Die Linke. KV Ortenau

2. Legislaturperiode

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Lukas Oßwald

Zusätzliche Verweise zum Thema


2016-2-25

Liebe Freunde und Kollegen,

die Lokalpresse hat es letztendlich doch noch geschafft. Besonderes Augenmerk sollte man auf den Ausspruch "normale Fluktuation" werfen. Ein großer Lacher für Insider und wieder einmal ein Eigentor der Klinikleitung.

rote Grüße

Thimo


2016-2-18

anlässlich einer Projektpräsentation im Ortenauklinikum am 15. Januar 2016 hat Lukas Oßwald diese Presseerklärung verfasst


2015-5-7

Berichterstattung über die Pressekonferenz der Klinikverwaltung:

Lahrer Zeitung

Badische Zeitung

 

Baden Online

Gesundheitswesen

2015-5-10

Stellungnahme zur Pressekonferenz der Verwaltung des OrtenauklinikumsStellungnahme


Pressereaktionen:Lahrer Zeitung Artikel in der und Interview mit Thimo Giedemann im

Lahrer Anzeiger

Das Ganze bringt der Pflegesituation nun doch etwas mehr Aufmerksamkeit. Gleichzeitig fühlen sich natürlich viele auf den Schlips getreten, die diese Situation mitverursacht haben. Allen voran die Kreisverwaltung und die Bürgermeister im Kreistag, die viel zu sehr an ihre Stadt- und Gemeindesäckel denken, wenn es um die Aufgaben des Kreises bei der Krankenhausfinanzierung geht. Morgen ist eine Pressekonferenz zum Thema. Dort werden die natürlich mächtig dagegenschießen und alles in Abrede stellen.


2015-5-5

2. Anfrage im Krankenhausausschuss des Kreistages, hier im Wortlaut: Weitergehende Anfrage zur Situation der Pflegebeschäftigten


Ein erster Leserbrief: Leserbrief 1

und zwei weitere: Leserbrief 2


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Liebe Genossinnen und Genossen,

im Anhang die Stellungnahme zur Kritik von Herrn Landrat Scherer, Herrn Lörch und den Kreistagskollegen von CDU Herrn Muttach und Herrn Jehle, sowie von Herrn Dr. Säubert von den Freien Wählern, die ich eben an die Presse geschickt habe.

Für Anregungen und Kritik bin ich immer dankbar.

Rote Grüße

Lukas

Stelungnahme als PDF: Stellungnahme zur Kritik


Presseberichte: BZ, LA, am ausführlichsten in der LZ


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang eine Anfrage zur katastrophalen Situation der Pflegenden im Ortenau Klinikum. Ich habe es etwas mit Ortenauer Spezialitäten gewürzt: Kreisumlage und Bürgermeisterpräsenz. Hat für mächtig Aufsehen gesorgt. Mal schauen, was die Presse daraus macht.

Hatte davor viele Gespräche mit direkt Betroffenen. Das Maß ist voll.

Rote Grüße

Die Linke im Kreistag Ortenau

Lukas Oßwald, Kreisrat

Die Anfrage als PDF: Anfrage


ver.di-Betriebsgruppe am Ortenauklinikum
 c/o Vertreterinnen und Vertreter 
am Standort Offenburg, Josefsklinikum, Gengenbach
Kurt Kutz, Dirk Kohler, Jürgen Ochs 
Strasse
 Ort

An

Bundestagsabgeordnete

Ortenaukreis

Strasse

Ort

 

12. Januar 2015

Personalnot in den Krankenhäusern – gesetzliche Personalbemessung

 

Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble,

wir wenden uns an Sie als den zuständigen Bundestagsabgeordneten für unser Krankenhaus.

In deutschen Krankenhäusern fehlt Personal. Dieser Missstand wird von keinem der maßgeblichen Akteure im Gesundheitswesen mehr bestritten. Aus Sicht der Beschäftigten des Ortenauklinikums müssen wir feststellen, dass die Arbeitsbelastung unserer Kolleginnen und Kollegen in weiten Bereichen die Grenze des Zumutbaren überschritten hat. Patientinnen und Patienten erwarten eine gute und sichere Krankenhausbehandlung, die sich an qualitativen Standards und nicht an der Kassenlage orientieren sollte. Auch in unserem Betrieb ist der Personalmangel deutlich spürbar. Auch in unserem Haus erleben wir alltäglich zunehmende Überstunden, mangelnde Praxisanleitung, Holen aus dem Frei, Gefährdungsanzeigen … Die Beschäftigten sind mit Ihren Kräften am Ende, der Zustand verschlimmert sich seit Jahren.

Aufmerksam verfolgen wir die Aktivitäten für eine Krankenhausreform. Die vorgelegten Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe vom 5.12.2014 machen uns betroffen. Zwar ist darin u.a. ein Pflegestellenförderprogramm vorgesehen. Das Volumen ist aber viel zu gering, es entspricht für das Jahr 2016 gerade mal einer Stelle pro Krankenhaus in Deutschland. Das ist weniger als ein Tropfen auf den heißen Stein. Und die anderen Berufsgruppen sind gar nicht erwähnt.

Wir appellieren an Sie dringend, sich für eine verbindliche und ausreichende gesetzliche Personalbemessung für die Krankenhäuser einzusetzen. Die Personalkosten und die Tarifsteigerungen müssen voll refinanziert werden. Angesichts des Personalmangels in den Kliniken muss die CDU/CSU ihren Widerstand gegen eine gesetzliche Regelung zur Personalbemessung in Krankenhäusern aufgeben und den entsprechenden Vorgaben im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD folgen. Das Schreiben Ihres gesundheitspolitischen Sprechers Jens Spahn vom 1.10.2014 an ver.di macht leider deutlich, dass die Dringlichkeit und die Dimension des Personalproblems in den Krankenhäusern noch nicht bei der CDU/CSU-Bundestagsfraktion angekommen sind.

Die Beschäftigten in den Krankenhäusern wollen auch weiterhin die hohen fachlichen Anforderungen an den Beruf erfüllen und die notwendige Versorgungsqualität gewährleisten, zum Wohle der Patientinnen und Patienten. Als Vertretung der ver.di-Betriebsgruppe Ortenauklinikum sind wir gerne bereit, Sie über den Arbeitsalltag und die damit verbundenen alltäglichen Herausforderungen, vor dem Hintergrund des akuten Personalmangels, zu informieren. Dies kann z.B. bei einem Besuch von Ihnen vor Ort und/oder im Rahmen eines Expertengesprächs geschehen.

Wir hoffen auf eine baldige positive Nachricht von Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

 

als Vertretung der ver.di Betriebsgruppe Ortenauklinikum
am Standort Offenburg/Josefsklinikum/Gengenbach

 

Kurtz Kutz Dirk Kohler Jürgen Ochs