Velorution

Autoverkehr

Zusätzliche Verweise zum Thema


2015-9-25

Mobilität hat ihren Preis

Ein paar Fakten >


"Parken ohne Ende?" eine AGFS-Broschüre


zum Thema Großspende der Quands an die CDU:

Google+ Beitrag mit Verweis zum „Freitag“

 

Spiegel: Wer Geld hat darf mehr Lärm machen

 

Kleiner BZ-Kommentar: >

Veränderungen seit Mai 2014


29.6.2015

Urteilsplatz und Citycheck

Rolle rückwärts, die Autolobby feiert fröhliche Urständ

Hier der Stand aus den drei Lahrer Tageszeitungen, in der BZ mit Kommentar von Helmut Schönberger:

BZ, LZ, LA


25.3.2015

Verkehrsausschuss

Die Verwaltung präsentiert einen Vorschlag der einen Teil der oberirdischen Parkplätze den Anwohnern vorbehalten will. Das lehnen SPD, CDU, FW, FDP und Linke ab, nur der Grüne Vollmer kämpft verbissen für die Beschlussvorlage. Tenor der Mehrheit: Anwohner sollen die leer stehenden Tiefgaragenplätze nutzen und die oberirdischen sollen den Besuchern zur Verfügung stehen. Die Beschlussvorlage wird vertagt.

Bericht LZ

Rossplatz verkehrsberuhigt: LA

Ausgangssituation Mai 2014

Das Auto des Einzelnen ist das Problem aller.

In der Stadt als Lebens- und Bewegungsraum stellt Autoparken "unter den Nutzungsansprüchen an den Straßenraum den funktional am wenigsten notwendigen und damit am ehesten zu verlagernden Anspruch dar" hält der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen fest. Der Besitz eines Autos und das Vorhalten von Stellplätzen sind vorrangig eine private Angelegenheit. Die über Jahrzehnte privilegierte Nutzung der Straße als Parkraum ist eine Fehlentwicklung auf Kosten der Sicherheit (durch eingeschränkte Sichtfelder) und eine Behinderung des fließenden Verkehrs. 

Autoparken ist ein strukturelles und damit ein städtebauliches und verkehrliches Schlüsselproblem. Deshalb darf Parkraummanagement nicht nur im Ordnungsamt angesiedelt sein, sondern muss als wichtiger Bestandteil einer städtebaulich integrierten Mobilitäts- und Verkehrsplanung gesehen werden.


Die BZ frägt:

Seit der Fertigstellung des Urteilsplatzes gibt es in der Bürgerschaft, der Geschäftswelt und im Gemeinderat  Kontroversen um die Verkehrsregelung. Soll der Platz für den Individualverkehr gesperrt  oder  der Status quo beibehalten werden? Oder ist als Kompromiss eine tageszeitlich befristete Sperrung sinnvoll?

Der Kinobetreiber Maier sagte: „Wenn man den Urteilsplatz beleben will, dann ist Straßenverkehr kontraproduktiv“, dafür bekam er „einigen Beifall“, so die BZ am 26.3.2014 zur Kinoeröffnung. Auch die LLL ist dieser Meinung und fordert 

• die konsequente Sperrung für den MIV, 

• Aufwertung des Platzes durch eine zentrale Bushaltestelle mit Busbordstein und 

• Fahrradabstellplätzen.

Linke Liste Lahr

2. Legislaturperiode

Kontakt

Lukas Oßwald
Sonja Rehm